ONEHUNDRED

Kostenloses Whitepaper

VMware-Migration zu KVM und Proxmox

Wenn Lizenzkosten zum Architekturrisiko werden: der geordnete Ausstieg. Acht Seiten von Andreas Hankel, CTO onehundred, für IT-Entscheider, die vor der nächsten VMware-Verlängerung stehen.

Andreas Hankel, CTO onehundred

Andreas Hankel

CTO onehundred · Ex-CTO idealo · CIO des Jahres 2014

„Ich habe dieses Whitepaper geschrieben, weil mich die Lizenz- und Preispolitik von Broadcom/VMware in der Praxis selbst vor die Entscheidung gestellt hat – und ich zeigen wollte, dass Proxmox dabei kein Spielplatz, sondern eine produktions- und HA-taugliche Enterprise-Alternative ist.“

Andreas Hankel, Autor des Whitepapers
  • Ex-CTO idealo: Fast neun Jahre, 2016 bis 2025.
  • CIO des Jahres 2014: Kategorie Mittelstand, verliehen von IDG, CIO-Magazin und Computerwoche. Als VP Technology bei ImmobilienScout24 hat er den Serverbetrieb zurück ins Unternehmen geholt, eine eigene Private Cloud gebaut und die Virtualisierungsplattform gewechselt, bei laufendem Betrieb.
  • Über 30 Jahre in der IT: Seit 1990, davon 18 Jahre Fiducia IT, danach ImmobilienScout24 und idealo.

„Was entstanden ist, ist vorbildlich und weist den Weg für die Gestaltung von Systemen der Zukunft.“

Manfred Broy, Jury CIO des Jahres 2014

Whitepaper anfordern

Sie bekommen das PDF per E-Mail an Ihre Firmenadresse.

Warum jetzt

In wenigen Minuten im Postfach. Mit den neun Fragen wissen Sie heute noch, an welcher Stelle Sie zuerst ansetzen müssen.

Die Lage

Bis zu 1.500 % teurer: warum Sie die nächste Verlängerung nicht abwarten sollten.

Seit der Übernahme von VMware durch Broadcom im November 2023 gibt es keine unbefristeten Lizenzen mehr. Was das für Verlängerungen bedeutet, ist dokumentiert, nicht behauptet.

800 bis 1.500 %

Preissteigerung bei VMware-Vertragsverlängerungen, die der europäische Cloud-Verband dokumentiert hat

Quelle: CISPE

70 %

der VMware-Enterprise-Kunden migrieren laut Gartner-Prognose bis 2028 mindestens die Hälfte ihrer Workloads

Quelle: Gartner, zitiert im Whitepaper 03

März 2026

Wettbewerbsbeschwerde von CISPE gegen Broadcom bei der EU-Kommission. Der IT-Anwenderverband VOICE hat ebenfalls Beschwerde eingelegt.

Quelle: CISPE, VOICE

Was drinsteht

Trägt Proxmox Ihren Betrieb? Und wo fangen Sie an?

Das Whitepaper behandelt drei Thesen: warum Lizenzkosten ein Architekturthema sind, was eine Migration zu KVM oder Proxmox realistisch bedeutet und warum der Ausstieg ein Betriebsprojekt ist und kein Lizenzwechsel. Zu jeder These stehen drei Fragen, mit denen Sie den eigenen Stand in wenigen Minuten einordnen.

01

Ein Lizenzmodell ohne Alternative ist ein Architekturrisiko

Solange eine Virtualisierungsplattform austauschbar ist, ist ihr Preis eine Betriebskostenfrage. Sobald sie es nicht mehr ist, wird er zu einem Risiko, das sich nicht budgetieren lässt.

02

KVM und Proxmox sind keine Kompromisslösung mehr

Die offene Virtualisierung hat die Reifelücke geschlossen. Was fehlt, ist nicht Funktion, sondern Vertrautheit: andere Begriffe, andere Werkzeuge, andere Betriebsroutinen.

03

Migriert ist nicht betrieben

Eine Migration endet nicht mit dem letzten übertragenen Workload. Sie endet, wenn Monitoring, Backup, Patch-Routinen, Rechtevergabe und Wiederanlauf auf der neuen Plattform genauso verlässlich laufen wie vorher.

Weitere Kapitel

  • Technische Vertiefung: kein Lift-and-Shift, sondern Übersetzung
  • Nutzen und Wirtschaftlichkeit
  • Was passiert, wenn Sie nichts tun
  • Was onehundred hier übernimmt
  • Häufig gestellte Fragen
  • Fazit: Wo stehen Sie?
  • Quellen

Was onehundred übernimmt

Consulting, Transition, Operation.

onehundred führt die Migration bestehender VMware-Umgebungen auf offene Virtualisierungsplattformen durch, von der Bestandsaufnahme bis zur Betriebsübernahme.

Consulting

Bestandsaufnahme, Abhängigkeitsanalyse, Migrationsfähigkeits-Check und Zielarchitektur

Transition

Workload-Transfer in Wellen, Aufbau von Tooling, Monitoring und Backup auf der Zielplattform

Operation

Betrieb der neuen Virtualisierungsplattform inklusive Patch- und Wiederanlaufroutinen

Wir bewerten im Consulting auch den Fall, dass ein Verbleib bei VMware für einzelne Workloads die günstigere Variante bleibt. Eine Migration, die sich nicht rechnet, empfehlen wir nicht, auch dann nicht, wenn sie zu unserem Angebot passt.

Managed Betrieb ab 5.000 € im Monat, abhängig von Systemanzahl und Verfügbarkeitsanforderung.

Nachgefragt

Häufig gestellte Fragen.

Ist eine Migration zu KVM/Proxmox für jede Umgebung sinnvoll?
Das lässt sich erst nach einer echten Bestandsaufnahme seriös beantworten. Deshalb steht der Migrationsfähigkeits-Check am Anfang: Er zeigt, welche Workloads unkompliziert migrierbar sind und wo besondere Abhängigkeiten bestehen, bevor eine Entscheidung fällt.
Müssen wir sofort handeln, wenn unsere Lizenz noch läuft?
Nein – aber der Zeitpunkt entscheidet über die Handlungsfreiheit. Wer vor der nächsten Verlängerung migriert, tut es geplant. Wer wartet, migriert womöglich unter dem Druck der dokumentierten Preissteigerungen.
Was passiert mit unserem bestehenden Tooling und unseren Prozessen?
Ein zentraler Teil der Transition ist der gezielte Aufbau von Tooling für die neue Plattform, sodass Monitoring, Backup und Automatisierung auf KVM/Proxmox von Anfang an funktionieren – nicht als nachträgliche Ergänzung.
Endet die Zusammenarbeit nach der Migration?
Nur wenn Sie das wollen. Im Regelfall übernehmen wir in der Operation-Phase den laufenden Betrieb der neuen Virtualisierungsplattform, sodass Migration und Betrieb aus einer Hand kommen.

Fazit

Wo stehen Sie?

Der Ausstieg aus VMware ist technisch gelöst und organisatorisch anspruchsvoll. Die drei Engpässe sind in dieser Reihenfolge: ein belastbares Inventar, das Betriebswissen auf der Zielplattform und die Geduld für eine Migration in Wellen. Die neun Fragen im Whitepaper zeigen Ihnen, an welcher dieser drei Stellen Sie zuerst ansetzen müssten.

  1. Ein belastbares Inventar
  2. Betriebswissen auf der Zielplattform
  3. Geduld für eine Migration in Wellen
Whitepaper laden

Warum jetzt

Die Bestandsaufnahme ist der aufwendigste Teil einer Migration. Jede Woche Vorlauf ist eine Woche weniger Druck bei der nächsten Verlängerung.